Veröffentlicht in Krimis

Ein Krimi, der mich nicht überzeugen konnte.

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Seit Jahren sucht Stina ihren verschwundenen Stiefbruder, den Schafzüchter Jonte Andersson. Er ist wie vom Erdboden verschluckt.

Heftige Regenfälle lösen einen Erdrutsch im kleinen Ort Âre aus und legen einen alten Keller frei. Dort befinden sich Jontes sterblichen Reste. Viele Knochenbrüche und eine Schusswunde werden festgestellt.

Die Journalistin Vera Bergström, die sich in der Nähe des Erdrutsch aufgehalten hat, recherchiert in allen Richtungen.

In diesem Krimi kann ich leider den Hype um Sara Strömberg nicht nachvollziehen.

Der Krimi ist langatmig, beschreibt hauptsächlich die Psyche und die Gedanken der Protagonisten.

Die hartnäckige Recherche der Journalistin hätte mir eigentlich sehr imponiert, wenn nicht permanent ihre Probleme, ihre Einsamkeit, ihre Schlaflosigkeit, ihre Verlorenheit und ihre verlorene Liebe in den Vordergrund gerückt worden wären.

Der Kriminalfall an sich war interessant und er wurde durch Zufall und Recherche durch Vera Bergström gelöst, aber ich musste mich lange und mühsam durch die Seiten kämpfen.

Ich hatte etwas Spannendes und Unterhaltsames erwartet. Leider wurde ich enttäuscht.

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