Veröffentlicht in Thriller

Unrealistisch? Hoffentlich!

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Ein Jahr lang kostenlos im hochmodernen Pramtower mitten in Berlin wohnen. Was für ein Angebot für die arbeitslose und bald wohnungslose Galeristin Nova. Sie zieht in ein Luxus-Apartment mit KI gesteuertem Superservice.

Nach kurzer Zeit wird ihr jedoch klar, einiges ist seltsam in diesem Haus. Die Vormieterin ihres Apartment hat Selbstmord begangen, die Nachbarn verhalten sich eigentümlich genauso wie die KI. Nova muss die Wahrheit herausfinden, bevor es auch für sie zu spät ist. „Unrealistisch? Hoffentlich!“ weiterlesen

Veröffentlicht in Thriller

Superspannende Fortsetzung

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Der ehemalige Polizei-Psychologe, Simon Dorn, lebt immer noch mehr schlecht als Recht in der Hotel Ruine seines Großvaters.

In größter Geldnot, kontaktiert ihn die TV-Psychologin Dr. Susanne Roth über Telegram-Messenger, bittet um Hilfe und überweist gleichzeitig 10.000 € vorab. Dorn versucht herauszufinden, wie er Dr. Roth helfen kann. Da er per Telegram weiter nur kryptische Angaben erhält, wendet er sich an Lea Wagner LKH Wien.

Zwischenzeitlich finden Wanderer Dr. Roths Leiche in einer Gebirgshütte, gefesselt, an einem Stuhl gekettet und verdurstet. „Superspannende Fortsetzung“ weiterlesen

Veröffentlicht in Thriller

Der beste Erebos

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Ausgerechnet als Nick Dunmore, der bereits zweimal unbeschadet dem Erebos-Spiel entkommen ist, seine berufliche Basis neu aufbauen will, erscheint die Welt von Erebos erneut auf seinem Computer.

Erneut wird er gezwungen sich als Dunkelelf Sarius mit seinen Freunden auf die Suche nach neuen Rätseln zu machen. Nur wonach sie suchen wird ihnen nicht erklärt. Sie sollen den Hinweisen folgen. Welchen Hinweisen?

Ich bin kein Freund von Fantasie-Literatur, aber die Jugendbücher- bzw. Thriller von Ursula Poznanski habe ich mit meinen fast siebzig Jahren alle gelesen und sie gefallen mir ausnahmslos. Die Erebos Reihe schießt dabei jedoch den Vogel ab.

Auch wenn Nick Dunmore zum dritten Mal in das Erebos-Spiel hineingezogen wird, ist das Buch ein Pageturner. Die realen und die fantastischen Ereignisse sind sensibel miteinander verknüpft, so dass man als Leser kaum eine Möglichkeit zur Pause hat.

Der Schreibstil ist einfach und leicht lesbar.

Die Charaktere, zum Teil bekannt, werden anfänglich noch einmal gut beleuchtet. Trotzdem wurde ich überrascht bei der Auflösung, beziehungsweise als die wahren Charaktere hinter den Erebos Figuren von Nick erkannt wurden. Vielleicht zeigten die Protagonisten in der Erebos-Welt einige ihrer versteckten Stärken und auch Schwächen.

Wenn das Buch ausgelesen ist, stellt man schnell fest, dass man Erebos vermisst.

Veröffentlicht in Krimis

Wirr, ausschweifend, kein roter Faden erkennbar

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Die junge Phyl lebt noch bei ihren Eltern. Diese werden von einem ehemaligen Kommilitone ihrer Mutter besucht. Der Journalist Christopher beeindruckt Phyl mit seinem politischen „Durchblick“. Er will einen politischen Zirkel, der die Regierung in rechtsextreme Richtung drängen will, entlarven. Zu Recherchezwecken nimmt er an einen Kongress in einem alten Herrenhaus teil. Dort tagt diese Gruppierung hinter verschlossenen Türen. Als Christopher seine Triumpf Karte gegen einen alten Kommilitone, der diesem Zirkel angehört, aufdeckt, liegt er am nächsten Morgen ermordet in seinem Zimmer. „Wirr, ausschweifend, kein roter Faden erkennbar“ weiterlesen