
Für Jo-Jo lauert das Grauen im Harz, in seinem Heimatort. Sieben Jahre nachdem er blutend dem Wald nahe seinem Elternhaus entkommen war, in dem seine Freunde spurlos verschwanden und er sein Gedächtnis verlor, erreicht ihn eine dringende Nachricht von seinem Vater. Er bittet Jojo sofort zurückzukommen, er wäre in Not.
Als er von Albträumen geplagt zurückkehrt, muss er feststellen, dass sein Vater ihn nicht gerufen hat, sondern das Grauen weitergeht.
In der Hoffnung, dass sich über fünfzig Rezensenten nicht irren können, habe ich das Buch von einem mir unbekannten Autor angefangen zu lesen. Leider bin ich nur 20 % weit gekommen. Der Spannungsaufbau dieses Psychothrillers hatte an diesem Punkt noch gar nicht begonnen, mit Ausnahme bedrohlicher kurzer Andeutungen über ein schlimmes Ereignis in der Vergangenheit.
Die Erzählweise und die Beschreibung seiner Gedanken und Empfindungen kommen mir äußerst dilettantisch vor. Die Dialoge klingen hölzern. Zu Jojo und seinem gesamten Erscheinungsbild konnte ich keine Verbindung aufbauen.
Ich weiß nicht, ob bei der Übertragung des E-Books an meinem Kindle ein Fehler aufgetreten ist, Fehlermeldung gab es keine, aber ich hatte gar keine Möglichkeit in einen Lesefluss zu kommen, da sämtliche „fi“, „fl“, „pf“ und Doppel „f“ im Text fehlten. Auch ein Wechsel zum Handy hat keine Besserung gebracht.
Alles in Allem hat mich ziemlich frustriert das E-Book abbrechen lassen.
